Iris Grün - Ganzheitliche Wegbegleitung

Seminare & Einzelarbeit

iris portrait

Teilnehmerstimmen

Den Körper bewohnen
das Eingeschlossene nach außen bringen

da gibt es Raum für mich. Ich darf alles erzählen, was ich will, wie ich will. Mir werden nicht dauernd Zwischenfragen gestellt, die mich von meiner Spur abbringen. Ich bekomme Raum, Gehör, Zeit. Alles was ich sage, bekommt dadurch zum ersten Mal in meinem Leben einen Platz. Das Versteckte, Unausgesprochene, Unaussprechliche, Verbotene, Beschämende, Beunruhigende, Schmerzende, Unmögliche, und all das, was noch unter all dem verborgen und versteckt ist, darf ans Licht, an die Luft.

Alles, was im Innern so groß und mächtig war darf raus. Und wundersamer Weise ist es da draussen nicht mehr groß und stark und schrecklich. Durch den Raum, den das Gehörtwerden bietet, verschwindet das Schwere, das Belastende. Die Schwelle, das Zurückgehaltene auszusprechen schwindet. Ausdruck wird möglich. Keiner ist da, der es zurückweist, nicht hören will, bewertet. Es hat einen weiten stillen Raum, wo es endlich da sein darf. Innen war der Raum eng und alles hat gedrückt und geschmerzt. Sobald es ausgesprochen ist, wird es innen still. Und von aussen keine Bedrohung, sondern Annahme, Weite. Das Unmögliche ist möglich, das Drücken hört auf oder macht auf Weiteres aufmerksam, das rauswill. Plötzlich fühlt sich innen alles leichter an, und weil das Unmögliche möglich ist, wird auch das Nein zu mir selbst manchmal plötzlich und manchmal auch ganz allmählich zu einem Ja.

Heimat finden
Wurzeln schlagen

M. Weber, Tübingen

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